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Werde Schiri beim SV Union

Der Fußballkreis Ahaus-Coesfeld bietet im Januar wieder einen neuen Anwärter-Lehrgang für Fußball-Schiedsrichter an.

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Schiri-Anwärter

(276B)


Der Kreisschiedsrichter-Ausschuss (KSA) Ahaus/Coesfeld hat den kompletten Terminplan für den SR-Anwärterlehrgang ab dem 18.01.2014 in Ottenstein festgelegt.
Die Termine des Lehrgangs:
Samstag, 18.01.2014
Mittwoch, 22.01.2014
Dienstag, 28.01.2014
Donnerstag, 30.01.2014
Samstag, 01.02.2014
Mittwoch, 05.02.2014
Donnerstag, 13.02.2014
Prüfung: Samstag, 15.02.2014
Anmeldungen werden von allen Mitgliedern des KSA entgegengenommen

Du interessierst Dich für die Ausbildung zum Schiedsrichter?

Doch wie alt muss ich mindestens sein, wo kann ich mich anmelden und wie umfangreich ist die Ausbildung? Mit den nachfolgenden Stichpunkten werden Voraussetzungen, Ausbildung und weitere wichtige Fragen beantwortet.

Mindestalter
Die Schiedsrichter-Ordnung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) empfiehlt ein Mindestalter von 12 Jahren. In einzelnen Landesverbänden wird hiervon abgewichen. Im Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband wird ein Mindestalter von 15 Jahren vorausgesetzt. Über Ausnahmen entscheidet der jeweilige Landesverband. Für Westfalen ist das der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW).

Weitere Voraussetzungen
Die Schiedsrichter-Bewerber müssen Mitglied in einem Fußballverein sein, Interesse am Fußball haben und die Einsatzbereitschaft mitbringen, jährlich mindestens 20 Spielleitungen zu übernehmen und an Weiterbildungsveranstaltungen an acht bis zwölf Tagen pro Jahr teilzunehmen.

Ausbildung
15 – 20 Unterrichtsstunden im Zeitraum von drei bis vier Ausbildungstagen, entweder wochentags abends oder am Wochenende im Blockunterricht. Dabei Einführung in die Grundzüge der Fußballregeln.

Prüfung
Schriftliche (Beantwortung von Regelfragen) und auch körperliche Prüfung (zum Beispiel 1200-Meter-Lauf in sechs Minuten).

Einsätze
Nach Prüfung, je nach Alter im Junioren- und auch schon im Senioren-Bereich, beginnend in den Basisklassen. Hierbei erfolgt in der Anfangsphase möglichst Betreuung durch erfahrene Kollegen (“Paten”).

Aufstieg
Bei besonderer Eignung können zwei Klassen in einem Jahr übersprungen werden. Ab den Spielklassen der Landesverbände benötigt jeder Kandidat pro Spielklasse in der Regel mindestens ein Jahr. Bis in die Bundesliga sollen mindestens sechs bis acht Jahre veranschlagt werden. Die Eignung für die höhere Spielklasse wird durch Schiedsrichter-Beobachter festgestellt.

Finanzen
Die Sportkleidung wird normalerweise vom Verein gestellt. Die Fahrtkosten zu den Spielleitungen werden ersetzt, daneben gibt es abhängig von der Spielklasse Aufwandsentschädigungen.

Persönliche Vorteile als Schiedsrichter

  • Die Schiedsrichter-Ausstattung (Trikot, Hose, Stutzen) wird vom Verein gestellt
  • Die Fahrtkosten zu den Spielleitungen werden ersetzt
  • Daneben gibt es abhängig von der Spielklasse Aufwandsentschädigungen zwischen € 5 (Schülerspiele), € 300 (Regionalliga) und € 3800 (Bundesliga)
  • FIFA-Schiedsrichter der Elite-Klasse bekommen nach einem neu geschaffenen Modell ab der Saison 2012/2013 einen festen Betrag in Höhe von 40.000 Euro, FIFA-Schiedsrichter und die Schiedsrichter der Bundesliga mit mehr als fünf Jahren Erfahrung 30.000 Euro. Alle anderen Bundesliga-Schiedsrichter liegen bei 20.000 Euro, in der 2. Bundesliga sind 15.000 Euro vorgesehen. Für FIFA-Assistenten sind ebenfalls 15.000 Euro eingeplant, in der Bundesliga reduziert sich der Betrag auf 10.000 Euro und in der 2. Bundesliga auf 2500 Euro
  • Der Schiedsrichter-Ausweis berechtigt zum freien Eintritt für alle Spiele des Deutschen-Fußball-Bundes, dies gilt mit Einschränkungen (siehe die Durchführungsbestimmungen, § 25, Nr. 5) auch für die Bundesliga sowie die zweite Bundesliga.

Die Tätigkeit als Schiedsrichter birgt darüber hinaus viele weitere Vorteile für den Sportler: gesunde sportliche Betätigung an frischer Luft, Zugehörigkeit zu einer sportlichen Gemeinschaft mit Geselligkeit, Persönlichkeitsbildung, Entschlusskraft, Menschenkenntnis, viele schöne Reisen und viele interessante Charaktere, die man Woche für Woche neu kennenlernt – alle diese erstrebenswerten Dinge bietet das Amt des Schiedsrichters.

Immer mehr Frauen aktiv

Fast 80.000 “Kollegen” leiten jedes Wochenende in Deutschland Fußballspiele. Das Schiedsrichter-Amt kann man ab dem 14. Lebensjahr ausüben. Die ideale Beschäftigung für Fußballinteressierte ab dem B-Juniorenalter bis zu den “Alten-Herren” mit großer Erfahrung. Ob aktiver Fußballer oder Fußballbegeisterter – bei den Schiedsrichtern zählen weniger die Ballfertigkeiten als die Begeisterung – alle sind herzlich willkommen! Und nicht nur für die Männer ist das Schiedsrichter-Amt eine “runde Sache”. Immer mehr Frauen finden den Fußballsport attraktiv, und auch das Schiedsrichter-Amt bietet engagierten Damen schnelle Aufstiegsmöglichkeit im Volkssport Nummer Eins. Der Weg zum guten Schiedsrichter, der hin bis zur Leitung von Spielen der Oberliga, Regionalliga, ja sogar Bundesliga führt, wird mit einer guten Ausbildung eingeleitet und durch intensiv betreute Fortbildung – bei entsprechendem Talent – sehr schnell ermöglicht.

Berufliche Vorteile durch die Schiedsrichterei

  • Teamfähigkeit: Ein Schiedsrichter muss im Team arbeiten können, muss sich mit seinen Assistenten verstehen
  • Stressbeständigkeit: Die Schiedsrichter müssen auch in schwierigen Situationen einen “kühlen” Kopf bewahren, um richtig zu entscheiden. Sie fungieren oft auch als Schlichter zwischen den Mannschaften
  • Präzision: Die Schiedsrichter müssen unter teilweise erschwerten Bedingungen schnell und präzise Entscheidungen treffen
  • Bescheidenheit: Der Schiedsrichter besetzt eine zentrale Position im Spiel. Doch er sollte das Spiel leiten, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen.
  • Selbstbewusstsein: Schiedsrichter müssen Entscheidungen treffen und zu diesen Entscheidungen stehen. (Quelle: www.gwluenten.de)

 

Weitere Infos: http://www.flvw-kreis-1-sr.de/


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